Ciceri e tria mit Kichererbsen, weichen Pastabändern und goldener ausgebackener Tria

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Ciceri e tria – Pasta mit Kichererbsen und knusprigen Teigbändern

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Vorbereitungszeit
45 Min.
Kochzeit
2 Std. 30 Min.
Ruhezeit
12 Std.
Gesamtzeit
15 Std. 15 Min.

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Recipheon
Ciceri e tria – Pasta mit Kichererbsen und knusprigen Teigbändern

Autor: Recipheon

Inhalt mit KI-Unterstützung erstellt - Rezept von Recipheon geprüft

Portionen
4
Vorbereitungszeit
45 Min.
Kochzeit
2 Std. 30 Min.
Ruhezeit
12 Std.
Gesamtzeit
15 Std. 15 Min.

Quelle: https://recipheon.com/de/rezepte/hauptgerichte/ciceri-e-tria-pasta-mit-kichererbsen-und-knusprigen-teigbaendern

Über dieses Rezept

Ciceri e tria ist eine Spezialität aus dem Salento in Apulien: hausgemachte Pasta ohne Ei mit Kichererbsen und knusprig ausgebackenen Bändern aus demselben Teig. Ein Teil der weichen Kichererbsen wird in ihrem Kochsud zerdrückt und bildet eine cremige Sauce für die gekochte Pasta. Die goldenen Frizzuli kommen erst kurz vor dem Servieren dazu, damit sie angenehm knusprig bleiben. Für diese Hausversion genügen Semola, Wasser, Olivenöl, Knoblauch und schwarzer Pfeffer. Weiche die Kichererbsen am Vorabend ein; während sie sanft kochen, kannst du die Pasta kneten, ausrollen und kurz antrocknen lassen. Das fertige Gericht soll cremig und feucht sein, mit deutlich unterschiedlichen Pastatexturen.

Zutaten

Portionen
Ausgangswert: 4

Für 4 Portionen

  • 200 g getrocknete Kichererbsen

  • 315 g Semola rimacinata, fein gemahlenes Hartweizenmehl: 300 g für den Teig und bis zu 15 g zum Bestäuben

  • 1950 g Wasser für das Gericht: 150 g lauwarm für den Teig, 1200 g zum Kochen der Kichererbsen und 600 g heiße Reserve; zusätzlich 1500 g zum Einweichen und 2000 g zum Kochen der Pasta, beides wird abgegossen

  • 150 g natives Olivenöl extra: 30 g für die Sauce und 120 g zum Ausbacken der Pasta; nicht verwendetes Öl bleibt außerhalb des Gerichts

  • 8 g geschälter Knoblauch

  • 8 g Salz: 3 g für den Teig und 5 g für die Sauce

  • 1 g frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung

  1. Spüle die Kichererbsen am Vorabend ab, bedecke sie mit 1500 g kaltem Wasser und stelle sie zugedeckt für etwa 12 Stunden in den Kühlschrank. Gieße sie am nächsten Tag ab, schütte das Einweichwasser weg und spüle die Kichererbsen erneut ab. Gib sie mit 1200 g frischem Wasser in einen Topf, bringe sie zum Kochen und lasse sie bei leicht geöffnetem Deckel etwa 90–120 Minuten sanft köcheln, bis sie ganz weich sind. Gieße nach Bedarf von den 600 g heißem Reservewasser nach, damit sie bedeckt bleiben. Ältere Kichererbsen können länger brauchen.

  2. Gib während der Kichererbsengarzeit 300 g Semola und 3 g Salz in eine Schüssel. Gieße 150 g lauwarmes Wasser dazu und vermische alles. Knete den Teig anschließend etwa 8–10 Minuten von Hand, bis er glatt und elastisch ist. Decke ihn ab und lasse ihn 30 Minuten ruhen. Die Teigruhe findet während des Kochens der Kichererbsen statt.

  3. Teile den ausgeruhten Teig in drei etwa gleich große Stücke. Eine Portion wird später roh ausgebacken, die beiden anderen werden gekocht. Halte sie getrennt und abgedeckt, damit diese Aufteilung beim Ausrollen und Schneiden erhalten bleibt.

  4. Rolle jede Portion etwa 1–1,5 mm dünn aus und bestäube sie dabei leicht mit etwas von den zurückgelegten 15 g Semola. Schneide etwa 1 cm breite und 6–8 cm lange Bänder. Verwende auch die unregelmäßigen Teigränder. Halte die Bänder aus einer Portion zum Ausbacken getrennt von denen aus den beiden Portionen zum Kochen. Lege sie locker auf Backpapier und lasse sie etwa 20 Minuten leicht antrocknen; währenddessen kochen die Kichererbsen weiter. Lege lose, nicht verwendete Semola außerhalb des Gerichts beiseite.

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  5. Erhitze in einer kleinen Pfanne mit etwa 18 cm Durchmesser 120 g Olivenöl, bis es heiß ist, aber nicht raucht. Schüttle lose Semola von den zum Ausbacken vorgesehenen Bändern ab. Gib jeweils wenige rohe Bänder hinein und backe sie in der flachen Ölschicht etwa 1–2 Minuten je Portion goldbraun und knusprig aus. Wende sie bei Bedarf. Hebe sie mit einem Schaumlöffel auf einen mit Küchenpapier belegten Teller. Gib das in der Pfanne verbliebene Öl nicht zur Sauce.

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  6. Gieße die weichen Kichererbsen über einer Schüssel ab und fange den Sud auf. Hacke den Knoblauch fein. Erhitze die separat abgemessenen 30 g Olivenöl in einem breiten Topf oder einer tiefen Pfanne und erwärme den Knoblauch darin bei kleiner Hitze etwa eine Minute, bis er duftet. Gib alle Kichererbsen und eine kleine Kelle ihres Suds dazu. Zerdrücke einige Löffel Kichererbsen mit einer Gabel an der Gefäßwand, sodass eine cremige Sauce entsteht. Gib die übrigen 5 g Salz dazu und rühre vorsichtig um.

  7. Bringe 2000 g Wasser ohne zusätzliches Salz zum Kochen. Gib die beiden zurückgelegten Portionen Pastabänder hinein und koche sie etwa 2–4 Minuten, bis sie weich, aber noch elastisch sind; bei Bedarf etwas länger. Gieße sie ab und schütte das Kochwasser weg. Gib die Pasta zu den Kichererbsen und vermische alles bei kleiner Hitze etwa eine Minute vorsichtig. Gieße nur so viel aufgefangenen Kichererbsensud dazu, dass die Sauce die Bänder locker umhüllt und feucht bleibt. Nicht verwendeter Sud und Reservewasser bleiben außerhalb der vier Portionen.

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  8. Schalte den Herd aus und gib den schwarzen Pfeffer sowie die ausgebackenen Bänder dazu. Vermische alles kurz und vorsichtig, damit die Bänder ihre Form behalten. Verteile das Gericht sofort auf vier tiefe Teller, sodass jede Portion Kichererbsen, gekochte Pasta und knusprige Frizzuli enthält. Serviere sofort, bevor die ausgebackenen Bänder in der Sauce weich werden.

Geschätzte Nährwerte

Für dieses Rezept konnten wir noch keine Nährwerte schätzen.

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Recipheon

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Kategorie: Hauptgerichte

Inhalt mit KI-Unterstützung erstellt - Rezept von Recipheon geprüft

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