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Mit Ricotta gefüllte Zucchiniblüten im knusprigen Teigmantel
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Quelle: https://recipheon.com/de/rezepte/snacks/mit-ricotta-gefuellte-zucchiniblueten-im-knusprigen-teigmantel
Über dieses Rezept
Mit Ricotta gefüllte Zucchiniblüten haben ein zartes, cremiges Inneres und eine dünne, knusprige Hülle. Parmesan, Basilikum und Zitronenschale unterstreichen den Käsegeschmack, ohne die Blüten zu überdecken. Gut abgetropfter Ricotta, trockene Blütenblätter und vorsichtig geschlossene Spitzen sind entscheidend: Nasse oder überfüllte Blüten lassen sich schwerer ohne Auslaufen frittieren. Bereite den Teig mit sehr kaltem Sprudelwasser erst unmittelbar vor dem Frittieren zu. Serviere die Blüten sofort nach dem Abtropfen, jeweils drei pro Portion.
Zutaten
Blüten und Füllung
12 große männliche Zucchiniblüten — etwa 60 g nach dem Entfernen der Staubblätter und harten Teile
200 g Ricotta aus Kuhmilch, abgetropftes Gewicht
30 g fein geriebener Parmesan
5 g frische Basilikumblätter
2 g fein abgeriebene Schale einer gewaschenen Zitrone, ohne den weißen Anteil
0,5 g gemahlener schwarzer Pfeffer
Teig und Frittieren
120 g Weizenmehl für den Teig; nicht verwendeter Teig wird entsorgt
30 g Maisstärke für den Teig; nicht verwendeter Teig wird entsorgt
200 ml sehr kaltes kohlensäurehaltiges Wasser für den Teig
3 g feines Salz, je zur Hälfte für Füllung und Teig
800 ml raffiniertes Rapsöl als Frittierbad; der größte Teil bleibt nach dem Frittieren übrig
Zubereitung
Gib den Ricotta in ein feinmaschiges Sieb über einer Schüssel und stelle ihn etwa 30 Minuten in den Kühlschrank, damit freie Flüssigkeit abtropft. Wiege für die Füllung 200 g abgetropften Käse ab. Er sollte dick sein und auf einem Löffel bleiben, ohne eine Molkepfütze am Schüsselboden.
Öffne vorsichtig die Blütenblätter und entferne aus jeder männlichen Blüte das Staubblatt; nimm eine kleine Schere oder Pinzette zu Hilfe. Entferne das harte Stielende und die steifen grünen Auswüchse am Ansatz, ohne den Blütenboden durchzuschneiden. Spüle die Blüten kurz unter einem sanften kalten Wasserstrahl ab, ohne sie einzuweichen, und tupfe sie innen und außen sehr vorsichtig mit Küchenpapier trocken.
Wasche den Basilikum, trockne ihn und hacke ihn fein. Vermische den Ricotta mit Parmesan, Basilikum, Zitronenschale, Pfeffer und der Hälfte des Salzes. Rühre mit einem Löffel nur so lange, bis eine gleichmäßige dicke Füllung entsteht.
Verteile die gesamte Füllung mit einem kleinen Teelöffel auf die zwölf Blüten; pro Blüte sind das etwa 20 g, also ein gehäufter Esslöffel. Fülle sie höchstens bis zu drei Vierteln ihrer Höhe und lass die Blütenblattspitzen frei. Lege die Blütenblätter überlappend zusammen und verdrehe ihre Enden vorsichtig, sodass sie die Füllung bedecken, ohne die Blüte stark zu drücken oder zu zerreißen. Bewahre die gefüllten Blüten bis zum Frittieren im Kühlschrank auf.
Beginne, das Öl in einem Topf mit etwa 20 cm Durchmesser auf ungefähr 180°C zu erhitzen; die Ölschicht sollte 2–3 cm hoch sein. Vermische Mehl, Stärke und das restliche Salz in einer Schüssel, gieße das sehr kalte Sprudelwasser dazu und verrühre alles kurz mit einem Schneebesen, nur bis es verbunden ist. Der Teig soll in einer dünnen Schicht vom Löffel laufen; bereite ihn unmittelbar vor dem Frittieren zu, damit er kalt bleibt.
Ein Teigtropfen sollte im Öl sofort aufsteigen, von kleinen Bläschen umgeben, ohne schnell dunkel zu werden. Tauche die Blüten einzeln in den Teig, lass überschüssigen Teig ablaufen und lege vorsichtig jeweils drei ins Öl. Frittiere sie insgesamt 2–3 Minuten, bis die Hülle hellgolden und knusprig ist; wende sie nach der Hälfte behutsam. Frittiere alle zwölf Blüten in vier Portionen und lass das Öl dazwischen wieder heiß werden; entsorge nicht verwendeten Teig.
Hebe die Blüten mit einem Schaumlöffel heraus, lass das Öl ablaufen und lass sie kurz auf Küchenpapier abtropfen. Serviere sie sofort nach dem Frittieren, jeweils drei Blüten pro Portion, mit der zarten cremigen Füllung im Inneren.
Geschätzte Nährwerte
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